15 Photoshop Werkzeuge einfach erklärt

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Die Leiste der Photoshop Werkzeuge auf der linken Seite ist fast unendlich lange. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich sie das erste Mal sah und mir schwindlig wurde. Damals war ich 14 oder 15. Heute klicke ich mich blind durch, weshalb es an der Zeit ist, Dir meine Erfahrungen mitzugeben und Dir die 15 wichtigsten Photoshop Werkzeuge einfach zu erklären.

Die Werkzeuge befinden sich bei Photoshop am linken Rand entweder in einer Doppelreihe oder einzeln untereinander. Es ist Geschmackssache, für welche Variante Du Dich entscheidest. Ich persönlich arbeite am liebsten, wenn sie sich einzeln untereinander reihen.

Bevor Du mit Photoshop und der Bearbeitung Deiner Bilder und Grafiken loslegst, ist es wichtig, dass du weißt, was Du damit machen willst. Willst du die Augen aufhellen oder eine Person aus dem Foto ausschneiden? Pickel retuschieren oder die Hintergrundfarbe ändern? Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Ich zeige Dir in diesem Beitrag die einzelnen Funktionen genauer. Du willst die Werkzeuge live an Beispielen sehen? Dann sieh Dir mein Adobe Photoshop CC Tutorial an.

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1. Auswahlrechteck-Werkzeug

Das oberste Werkzeug ist das Auswahlrechteck-Werkzeug, mit dem Du janz easy Ausschnitte erstellst.

Klicke mit der linken Maustaste den Bereich an, den Du ausschneiden möchtest und halte die Taste gedrückt. Ziehe nun die Maus über den Bereich, den Du ausschneiden willst. Nun erscheint eine Sprechblase, in der die Maße stehen, die der Bereich hat. Stimmt der Ausschnitt, lässt Du die linke Maustaste los. Die Linie, die sich bewegt, zeigt diesen Ausschnitt nochmals an. Klicke nun in der oberen Taskleiste auf das Feld „Bearbeiten“ und klicke dann auf „Kopieren“.

Öffne anschließend eine neue Photoshop-Datei, indem Du CMD + N (Apple) oder STRG + N (Windows) drückst.

Es erscheint eine Maske und ein Feld, in welchem die Pixeldaten Deines Ausschnitts schon eingetragen sind. Klicke auf „Okay“. Daraufhin öffnet sich die neue Datei mit einer weißen Fläche, die genau diesen Pixeldaten entspricht. Um den zuvor ausgeschnittenen Part einzufügen, klickst Du nun in der Taskleiste auf „Bearbeiten“ und dann auf „Einfügen“. Einfacher geht es, indem Du CMD + V oder STRG + V drückst.

Du musst nicht für jeden Ausschnitt eine neue Datei öffnen, sondern kopierst den gewünschten Bereich mit CMD + C oder STRG + C und fügst ihn im gleichen Bild an einer anderen Stelle ein.

Klickst Du in der Werkzeug-Leiste länger mit der linken Maustaste auf ein Werkzeug, öffnen sich weitere Kategorien. Beim Auswahlrechteck-Werkzeug ist es beispielsweise das Auswahlellipse-Werkzeug, mit der Du runde Ausschnitte erstellst.

 

2. Polygon-Lasso-Werkzeug

Das ist das Anfänger-Tool bei Photoshop überhaupt – damit arbeitet irgendwie jeder.

Ich habe damals mit 15 mit Photoshop angefangen und Bilder nur mit dem Lasso-Werkzeug ausgeschnitten. Ich benutze es heute noch, wenn ich beispielsweise ein Gesicht mitsamt Haaren im Schnellverfahren ausschneiden möchte. Es ist supereasy.

Markiere mit einem Linksklick einen Punkt in Deinem Bild und fahre mit dem Mauszeiger um den Bereich, den Du ausschneiden möchtest herum. Es ist leichter, wenn Du dazu das Bild etwas vergrößerst. Das geht mit CMD und + oder STRG und + oder mit dem Zoom-Werkzeug, welches ich Dir später noch erklären werde.

Du musst das Objekt oder die Person nicht frei mit der Maus nachfahren, sondern klickst in regelmäßigen Abständen mit links die Linie des Objekts an. Dort setzt sich nun ein Anker fest. Bist Du fertig, kopierst Du den Ausschnitt entweder über die Taskleiste unter „Bearbeiten“ und „Kopieren“ oder schneller mit CMD + C oder STRG + C und fügst ihn anschließend wieder mit CMD + V oder STRG + V ein. Die Hilfslinien verschwinden und der Bereich wird dadurch sauber ausgeschnitten.

Klicke nun auf das Verschieben-Werkzeug. Rechts öffnet sich ein Feld, in welchem Du Ebenen einstellen kannst. Markiere die Ebene, die den ausgeschnittenen Bereich enthält. Mit CMD + T oder STRG + T oder in der Taskleiste „Bearbeiten“ unter „Transformieren“ kannst du die Ebene nun transformieren und anpassen, damit der ausgeschnittene und wieder eingefügte Bereich optimal in das Bild passt. Im Bild erscheint ein Kästchen um den Bereich herum, den du mit Pfeilen in der Höhe und Breite verstellst.

Ich nutze dieses Werkzeug, wenn ich verschiedene Perspektiven darstellen oder einen 3-D-Effekt erzeugen möchte.

photoshop werkzeuge - lasso werkzeug

Unter dem Polygon-Lasso-Werkzeug gibt es noch weitere Kategorien mit verschiedenen Arten des Lassos.

Mit dem normalen Lasso-Werkzeug fährst Du mit der Maus nur grob um den Bereich herum, den Du ausschneiden möchtest. Halte dabei die linke Maustaste kontinuierlich gedrückt. Anschließend kannst du diesen Bereich wieder kopieren und entweder im gleichen Foto oder in einer neuen Datei weiterverarbeiten.

Eine weitere Variante ist das magnetische Lasso. Hierbei fährst du mit der linken Maustaste wieder um ein Objekt oder eine Person herum. Photoshop rechnet dabei schon grob aus, wo sich die Linie befinden soll. Damit schneidest Du den Bereich schnell und gründlich aus.

 

3. Zauberstab-Werkzeug

Es gibt Situationen, in welchen Du den Hintergrund Deiner Grafik oder eines Bildes ändern musst. Mit dem Zauberstab gelingt das sehr gut und einfach.

Öffne dazu das Bild und klicke im rechten Feld das Schloss weg. Photoshop erkennt es, wenn das Bild beispielsweise einen weißen Hintergrund hat und sich darauf ein Objekt befindet oder wenn es ein Foto von einem Menschen ist, der vor einem Greenscreen steht. Je größer der Kontrast zwischen Hintergrund und Objekt, desto leichter erkennt es das Bildbearbeitungsprogramm.

Mit nur einem Klick zeichnest du automatisch eine Linie darum herum. Wenn es einen Schatten gibt, markiert ihn Photoshop sicherheitshalber mit. Allerdings sieht das nicht optimal aus, wenn Du diesen Ausschnitt weiterverwendest. Um ihn zu entfernen, klickst Du mit dem Zauberstab nochmals auf den Rand des Objekts, sodass 2 Linien angezeigt werden: eine mit und eine ohne Schatten. Klicke so oft, bis nur noch eine Linie direkt am Objekt übrig bleibt.

Klicke in der Taskleiste nun „Bearbeiten“ oder CMD oder STRG + Shift + I und drehe die Markierung um. Kopiere den Bereich wieder mit CMD + C oder STRG + C oder über die Taskleiste „Bearbeiten“ und „Kopieren“. In der rechten Box kannst Du jetzt eine andere Hintergrundfarbe wählen und siehst, dass der Schatten verschwunden ist. Teilweise sind die Ränder noch etwas fransig, wenn Du hineinzoomst. Wie Du sie sauber und gerade ausarbeitest, verrate ich Dir in einem anderen Tutorial-Blog.

Unter „Effekte“ hast Du weitere Möglichkeiten, die Grafik anzupassen. Zum Beispiel mit einem Schatten, den Du nach Deinen Wünschen in Winkel, Farbe und Intensität anpasst.

Neben dem Zauberstab-Werkzeug gibt es ein Schnellauswahlwerkzeug, das vor allem dann nützlich ist, wenn der Art Director lieber vorgestern als gestern eine Grafik hätte. Damit kannst Du alles Mögliche auswählen und Photoshop erledigt automatisch den Rest.

 

4. Freistellungswerkzeug

Hast Du ein Foto, auf dem eine Person im Hintergrund ist, die Du gerne entfernen möchtest? Dann ist das Freistellungswerkzeug das richtige.

Klickst Du auf dieses Photoshop-Werkzeug, wird das gesamte Bild markiert. Du ziehst die Ränder zu der Person im Mittelpunkt heran, bis andere Menschen im Hintergrund nicht mehr im Bildausschnitt zu sehen sind. Du kannst das Bild mit diesem Tool auch nach links und rechts drehen. Wenn Du mit dem Ausschnitt zufrieden bist, drückst Du „Enter“ oder klickst oben in der Taskleiste auf den Haken.

Wichtig ist, dass Du dieses Bild extra speicherst, da Du sonst das Originalfoto überschreibst und darauf keinen Zugriff mehr hast. Klicke nicht auf „Speichern“, sondern auf „Speichern unter“.

Mit dem Freistellungswerkzeug arbeite ich sehr häufig, da ich die Bilder damit auf verschiedene Seitenverhältnisse anpasse, was für Social-Media-Grafiken mega nützlich ist.

 

5. Rahmenwerkzeug

Mit diesem Photoshop-Werkzeug erstellst Du einen Platzhalter in verschiedensten Formen.

Besonders nützlich sind sie bei Website Wireframes oder einem Design-Prototypen. Wenn Du nebeneinanderstehende Platzhalter markierst, kannst Du sie als eine Einheit verschieben und den Prototypen dadurch weiter an die Kundenwünsche anpassen. Damit das Design anschaulicher wird, kannst du die weißen Platzhalter durch Beispielbilder ersetzen: Öffne dazu Deine Bilder und ziehe eines davon direkt in den Platzhalter hinein. Die Bildgröße passt Photoshop automatisch an.

 

6. Pipette-Werkzeug

Auf Fotos möchten wir häufig einen bestimmten Farbton übernehmen, damit das Bild harmonischer wirkt. Um das zu realisieren, ist das Pipetten-Werkzeug geeignet.

Klicke auf das Tool und dann mit der Maus auf die Farbe, die Du übernehmen möchtest. Unten links siehst Du 2 farbige Felder. In einem davon ist diese Farbe nun hinterlegt. Klickst Du dort doppelt, öffnet sich ein Fenster mit den genauen Farbcodes. Ich nutze dieses Werkzeug, um die Farbwelten meiner Kunden festzulegen und eine Einheitlichkeit in alle Bilder und Grafiken zu bringen.

 

7. Bereichsreparatur-Pinsel

Hast Du schon mal ein Foto mit einem Oberteil gemacht, auf dem ein riesiger Kaffeefleck war, den Du vorher nicht gesehen hast? Ich schon. Das Tolle ist, dass Du den mit dem Bereichsreparatur-Pinsel easy entfernen kannst – als ob es nie einen Fleck gegeben hätte. Damit retuschierst Du neben Klecksen auch Pickel oder Narben weg. Dieses Werkzeug ist deshalb perfekt für Fotografen geeignet.

Halte die Tasten CMD/STRG und Option/Alt und zugleich die linke Maustaste gedrückt. Ziehst Du die Maus zur Seite, verändert sich der Durchmesser des Pinsels. Fährst Du nach oben und unten, verändert sich die Härte. Stimmen die Einstellungen, klickst Du auf den Fleck oder den Pickel und schon ist er retuschiert.

Je größer der Pinseldurchmesser, desto mehr erkennt man, dass auf dem Foto etwas gemacht wurde. Halte den Radius deshalb so klein wie möglich. Alternativ ziehst Du mit der Maus eine Linie über den Bereich, um das Bild wieder natürlicher zu gestalten.

 

8. Pinselwerkzeug

Dieses Tool nutze ich sehr gerne und häufig, um in Social-Media-Grafiken mehr Pep oder Effekte reinzubringen.

Klicke mit der linken Maustaste auf die farbigen Quadrate in der Werkzeugleiste und ändere somit die Farben. Mit CMD/STRG + Option/Alt vergrößerst Du den Pinsel. Du hast die Möglichkeit, verschiedene Pinselspitzen zu installieren und je nach Bedarf auszuwählen. Es gibt sie auch kostenlos zum Beispiel bei Brusheezy oder bei Brushlovers. Mit der Zeit baust Du so einen individuellen Pinseltopf auf, der Deinen Grafiken das gewisse Etwas verleiht.

Um mit dem Pinsel zu arbeiten, empfehle ich Dir, eine neue Ebene anzulegen. Danach klickst Du mit dem Pinsel auf jeden Bereich der Grafik, die Du mit dem festgelegten Pinseleffekt verschönern möchtest. Für den Fall, dass Du keinen Pinsel findest, der Dir zusagt, erstellst Du mit wenigen Klicks Deinen eigenen. Wie das funktioniert, erfährst Du in einem anderen Tutorial, in welchem ich es Dir Schritt für Schritt zeige und erkläre.

photoshop werkzeuge - bearbeiten

 

9. Textwerkzeug

Mit diesem Werkzeug fügst Du Textfelder in Deine Bilder ein.

Ziehe dazu mit der linken Maustaste ein ausreichend großes Feld. Wichtig ist, dass Du dieses Feld so genau wie möglich auswählst, da Photoshop den Text darauf beschränkt. Photoshop fügt automatisch einen 0-8-15-Text ein, den Du anschließend veränderst.

Das Feld kannst Du mit dem Verschiebenwerkzeug überall hinschieben, wo Du möchtest. Mit CMD/STRG + T kannst Du das Feld im Anschluss noch vergrößern oder verkleinern. Klicke erneut auf das Textwerkzeug und mit links in das Textfeld. Markiere den vorgefertigten Text mit CMD/STRG + A und ändere die Schriftart. Das Feld findest Du oben in der Taskleiste. Anschließend kannst Du einzelne Wörter oder den gesamten Text farblich ändern oder bestimmte Phrasen farblich hervorheben. Es ist auch möglich, einzelne Wörter in einer anderen Schriftart zu markieren. Mit den Fonds kannst Du noch weiter spielen und sie beispielsweise schärfer oder rundlicher machen oder den Zeilenabstand verändern.

 

10. Stempelwerkzeug

Mit dem Stempelwerkzeug lassen sich viele Spielereien umsetzen.

In der Taskleiste siehst Du verschiedene Einstellungen, mit denen Du den Stempel noch weiter individualisierst. Wähle mit Option oder Alt aus, welchen Bereich des Fotos Du als Stempel benutzen möchtest und lege ihn mit einem Linksklick fest. Ziehe den Stempel nun an die Stelle, an der Du ihn möchtest und drücke nochmals die linke Maustaste.

Als ich mit Photoshop begann, habe ich mit diesem Werkzeug kleinere Unreinheiten und Pickel „weggestempelt“, indem ich eine reine Hautstelle als Stempel verwendete.

 

11. Magischer Radiergummi

Damit kannst du einen einheitlichen Hintergrund wie einen Greenscreen sehr schnell entfernen.

Klicke ihn einfach mit der linken Maustaste an. Wie bei dem Lasso-Werkzeug, ist sich Photoshop mit Schatten nicht sicher, sodass Du auch hier nacharbeiten musst, um den Schatten zu entfernen. Mit Haaren tut sich der magische Radiergummi etwas schwer, sodass Du teilweise viel händisch nachbessern must, damit das Foto anschließend gut aussieht.

 

12. Füllwerkzeug

Wenn Du einen Gegenstand aus einem Foto freigestellt hast, kannst Du einen neuen Hintergrund festlegen.

Klicke dazu rechts auf „neue Ebene erstellen“. Halte mit einem Linksklick darauf und ziehe diese Ebene nach unten. Nun kannst Du links die Hintergrundfarbe auswählen. Möchtest Du einen Filter über das Bild legen, klickst Du auf eine höhere Ebene und wählst die gewünschte Farbe aus. Klicke dann unter „Ebeneneinstellungen“ auf die Einstellung, die Dir am meisten gefällt.

Auch dieses Werkzeug nutze ich bei Photoshop sehr häufig. Am liebsten, um meine oder die Fotos meiner Kunden an die Logodesign Farben anzupassen und den gesamten Webauftritt zu vereinheitlichen.

 

13. Zeichenstift-Werkzeug

Dieses Photoshop-Werkzeug ist eines meiner Lieblingstools und es zieht sich durch fast alle Adobe Programme durch. Damit können wir einzelne Objekte aus dem Foto ausschneiden.

Zoome dazu in das Bild hinein, damit Du das Objekt ausreichend groß vor Dir hast. Klicke mit der linken Maustaste an die Eckpunkte. Wenn Du sie gedrückt hältst, erzeugt Photoshop die Linie automatisch, wenn Du an dem Objekt entlangfährst. Wenn Du die Option- oder Alt-Taste drückst, kannst Du die Richtung der Linie verändern. Klicke mit rechts in das nun markierte Objekt und klicke auf „Auswahl erstellen“. Drücke dann CMD/STRG + C, danach CMD/STRG + V und dann CMD/STRG + T und Du verschiebst das ausgeschnittene Objekt dorthin, wohin Du es haben möchtest.

 

14. Handwerkzeug

Das Handwerkzeug ist sehr nützlich, wenn Du ein Bild stark vergrößert hast. Du schiebst es damit von links nach rechts oder von oben nach unten und musst dadurch nicht ständig raus- und ranzoomen.

 

15. Zoom-Werkzeug

Ich arbeite überwiegend mit den Tastenkürzeln CMD/STRG und + oder -, um das Bild heran- oder wegzuzoomen. Wenn Du lieber die Maus benutzt, ist das Zoom-Werkzeug Deine Lösung.

Mit diesem Photoshop-Werkzeug kannst Du direkt an die Stelle zoomen, die Du für die Bearbeitung benötigst. Klicke dazu einfach auf das Areal, das Du vergrößern möchtest. Mit der Option- oder Alt-Taste zoomst Du wieder raus.

 

photoshop werkzeuge - logo

Das sind die 15 Photoshop Werkzeuge, die ich am häufigsten benutze.

Wie Du siehst, verwende ich längst nicht alle, die Photoshop zur Verfügung stellt. Wähle auch Deine Tools aus, die Du wirklich benötigst und spiele gerade anfangs herum, um alle Funktionen und Unterkategorien genau kennenzulernen. Jedes Werkzeug ist mega komplex. Ich könnte Tage hier sitzen und Dir alle Funktionen janz jenau zu erläutern. Dieses Blog-Tutorial ist nur ein grober Leitfaden, an dem Du Dich orientieren kannst und schon mal einen Einblick über die Funktionen bekommst.

 

Welches ist Dein Lieblingswerkzeug und welches benutzt Du gar nicht?

Photoshop ist für Dich ein Buch mit 7 Siegeln? Das muss nicht länger so sein! Buche hier Dein Mentoring und ich bringe Dir Schritt für Schritt alles bei, was Du für Deinen kreativen Arbeitstag wissen musst – egal ob Du Photoshop noch gar nicht benutzt hast oder schon ein Profi bist, der die Skills auf ein neues Level bringen möchte. Bewirb Dich jetzt zum Mentoring!

Keine Zeit, diese ganzen Tools selbst zu lernen? Kann ich verstehen – die Zeit hätte ich auch nicht mehr. Lass‘ mich Deine Grafiken und Fotos nach Deinen Vorstellungen bearbeiten und nutze die neu gewonnene Zeit für Deine Kernaufgaben. Stelle mir jetzt Dein Projekt vor.

 


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