Warum liebe ich es, Freelance Webdesignerin zu sein?

Freelance Webdesignerin - Vorschau von Webseite

Vielleicht warst Du live dabei, als ich mich 2017 als Freelance Webdesignerin selbstständig gemacht habe. Vielleicht bist Du auch erst vor kurzem auf mich gestoßen. Heute geht’s darum, was ich an Grafik- und Webdesign so faszinierend finde. Denn ich werde häufig gefragt, ob ich in 3, 5 oder 10 Jahren immer noch als Webdesignerin tätig sein möchte. Die Konkurrenz ist in dem Bereich ja mega groß. Meine Antwort: JA!

Ich will immer noch genau das machen. Ich liebe, was ich tue und bin so froh und erleichtert, dass ich diesen Sprung geschafft habe. Von der kleinen Angestellten im Kreativ-Bereich zur eigenen Unternehmerin.

Freelance Webdesignerin - Daumen und Laptop

 

Verschiedene Seiten des Designs

Webdesign entwickelt sich täglich weiter. Es hat so viele Facetten und genau DAS ist mein Ding! Ich liebe es, abwechslungsreiche Projekte anzugehen. Über meine Grenzen hinaus zu gehen. Es zwingt mich, im positiven Sinn, neue Dinge zu lernen und mir anzueignen.

Mit 16 oder 17 Jahren habe ich damals meine erste Webseite erstellt und es macht mich selbst mächtig stolz, meine eigene Entwicklung mit anzusehen. Meine Designs haben sich von damals bis heute um Welten weiterentwickelt. Das Schöne daran ist, dass man es für alle Arten des Design-Bereiches anwenden kann. Ich liebe besonders die Details im Webdesign und dass ich für jeden Kunden eine eigene, individuelle Online-Visitenkarte mit seiner Persönlichkeit erstellen kann.

Freelance Webdesignerin - To Do Liste
Freelance Webdesignerin: Für jeden Kunden gibt es ein eigenes individuelles Design

 

Webdesign ist mehr

Webdesign ist so viel mehr als nur Seiten zu designen, Icons, Banner, Typografie, Farben, verschiedenste Grafiken zu erstellen oder bessere Wege zu finden, um Bilder zu komprimieren, sodass die Seite schneller geladen wird. Wenn wir bedenken, wie Farben auf verschiedenen Bildschirmen aussehen – da gehört einfach so viel mehr dazu als nur vor dem PC zu sitzen und etwas zu skizzieren.

Ich bin ein großer Nerd und ich liebe das ganze Zeug! Aber nicht nur das alleinige Arbeiten an Webdesigns macht mir großen Spaß, sondern auch die Zusammenarbeit mit anderen tollen Kollegen. Ich lerne so viel bei jedem neuen Seitenaufbau und es macht mir riesigen Spaß, eng mit talentierten Leuten zusammenzuarbeiten, die meine Ideen zum Leben erwecken.

Ganz ehrlich? Die Arbeit mit Entwicklern hat mich definitiv sehr weit nach vorne katapultiert und automatisch bin ich eine bessere Freelance Webdesignerin geworden.
Mit Webdesign wirst Du ermutigt, nachzusehen, wie Benutzer mit Deiner Webseite interagieren und sich mit Dir austauschen, um Deine Erfahrungen so oft wie möglich zu verbessern. Es lohnt sich definitiv, wenn das funktioniert. Es ist erstaunlich zu sehen, dass kleine Änderungen am Design einen solch großen Einfluss auf Dich, Dein Unternehmen und Deine Ziele hat. Ob es mehr Leute sind, die Deine Webseite besuchen, mehr Produkte kaufen oder die Leute länger auf Deiner Webseite bleiben, um Deinen Blog zu lesen.

Das Design muss all diese Dinge verbessern und das ist sowas von genial, das zu entwickeln.

Freelance Webdesignerin - Kimi und Laptop
Freelance Webdesignerin: Es gibt immer was zu verbessern

Webdesign ist eine coole Kombination aus Kunst, Psychologie, Mathematik und Wissenschaft. Ich bin so dankbar, dass ich es jeden Tag machen darf und ich hoffe, dass ich genau das so lange wie möglich weitermachen kann!

Bist Du auch so in Deinen Beruf verliebt? Schreib es in die Kommentare.

Deine Kimi

PS: Profitiere von meinen Erfahrungen und erhalte den wöchentlichen Kreativ-Schmierzettel kostenlos in Dein Postfach. Dort teile ich meine besten Strategien und Tipps mit Dir. Also hopp – Anmelden. Wir lesen uns dort.


Wie hat Dir der Artikel gefallen?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (13 Stimmen, Durchschnitt: 4,69 von 5)
Loading...


Logodesign Arten einfach erklärt

Ich frage mich, ob Du schon wusstest, dass wir Designer ein Logodesign in 3 verschiedene Arten unterteilen?

Und dass es dazu noch verschiedene Prinzipien gibt?

Krass oder?

Einige, die nicht aus der Kreativ-Branche kommen wissen das meistens nicht und sagen sich “Logo ist halt ein Logo.” Fertig. Aus. Ende.

Aber nein, jetzt muss ich mein Klugscheißer-Wissen raushauen und genau darum geht es in diesem Artikel.

Ich möchte Dir in diesem Beitrag die verschiedenen Arten und Variationen des Logodesigns näher bringen, sodass Du einen Überblick hast und entscheiden kannst, welche Art Dir am besten gefällt.

 

Diese 3 Logodesign Arten gibt es

Erstmal unterteilen wir Logos in 3 verschiedene Arbeiten.

Die Erste ist die Wortmarke.

Dieses Logo besteht nur aus Buchstaben.

Nummer Zwei ist die Bildmarke.

Dieses Logo besteht lediglich aus einem Symbol oder Bild.

Alle guten Dinge sind Drei – die sogenannte Wort-Bildmarke.

Hier wird ein Logo aus Schrift mit einem Bild oder Symbol kombiniert.

Okay! Soweit mitgekommen und alles verstanden?

Sehr schön, aber was hat es damit auf sich und worauf muss man achten? Fragst Du Dich vielleicht?

Keine Sorge, das erkläre ich Dir jetzt.

 

Wortmarke

Dieses Logo besteht nur aus Buchstaben und Deiner beliebigen Schriftart auch „Font“ genannt.

Hier musst Du natürlich ein starken Namen haben, womit jeder auf Anhieb Deinen Unternehmenszweck versteht.

Am besten Du legst den vollen Fokus auf Dein Wort und lässt irgendwelche kleineren Wörter oder Deine Rechtsform erstmal links liegen.

Logodesign Arten - Wortmarke Beispiel Coca Cola
Beispiel einer Wortmarke: Das Coca-Cola-Logo

 

Bildmarke

Bei diesem Logo ist es die höchste Priorität ein stimmiges, einprägsames Symbol oder Bild Deines Zieles zu erschaffen.

Klar kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen – solltest Du auch.

Aber bedenke: Je abstrakter das Ganze wird, umso intensiver musst Du es bewerben.

Damit auch Deine Zielgruppe den Sinn dahinter versteht und Du einen Wiedererkennungseffekt schaffst.

Bei diesem Logo musst Du nicht zwangsläufig das darstellen, wofür Dein Unternehmen steht.

Logodesign Arten - bildmarke Beispiel Apple
Beispiel einer Bildmarke: Das Apple-Logo

 

Wort-Bildmarke

Hier ist es sehr wichtig, dass Dein eigenes Symbol/ Bild und Schrift miteinander sehr gut harmonieren.

Genau wie die Proportionen und Konturen.

Dieses Logo ist durch seine Vielfalt am komplexesten.

Hier kommen verschiedene Elemente wie Signet, Wortmarke, Claim zusammen. Alles zusammen fusioniert dann zu Deiner Wort-Bildmarke.

Logodesign Arten - wortbild marke Beispiel Adidas
Beispiel einer Wort-Bildmarke: Das Adidas-Logo

 

Varianten der Wort-Bildmarke

Ich möchte Dir gerne noch ein paar Beispiele aufzeigen, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, Dein Signet zu positionieren.

  • Starprinzip
    Das Signet wird oberhalb der Wortmarke positioniert.
  • Lokprinzip
    Das Signet schiebt die Buchstaben der Wortmarke an.
  • Ankerprinzip
    Hier taucht Dein Signet unter der Wortmarke auf.
  • Schubprinzip
    Die Wortmarke schieb das Signet vor sich her.
  • Inselprinzip
    Zwischen Signet und Wortmarke durchbricht man die direkte Verbindung und Beide sind voneinander getrennt.
  • Triebwagenprinzip
    Die Elemente der Wortmarke nehmen das Signet in die Zange.

Ich hoffe ich konnte Dir mit dieser kleinen Erklärung zu den Logodesign Arten etwas mehr Klarheit schaffen.

Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß bei Deinem Logo! Kanntest Du diese Prinzipien und Co schon ? Schreibe gerne Deine Meinung unter diesem Blog.

Schreib mir gerne eine E-Mail, wenn Du ein perfekt auf Dich zugeschnittenes Logo brauchst. Ich freue mich auf Dich.

Deine Kimi


Wie hat Dir der Artikel gefallen?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Stimmen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...